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    <updated>2026-03-17T14:03:00+01:00</updated>
    
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            <title type="text">An Impfung gedacht? Staupevirus breitet sich aus!</title>
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                                            An Impfung gedacht? Staupevirus breitet sich aus! Ohne Ihnen Angst vor dem nächsten Spaziergang in Wald und Flur zu machen, möchten wir Sie aufgrund aktueller Informationen daran erinnern Ihren Hund zu schützen! 
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  An Impfung gedacht? Staupevirus breitet sich aus!  
  Ohne Ihnen Angst vor dem n&amp;auml;chsten Spaziergang in Wald und Flur zu machen, m&amp;ouml;chten wir Sie aufgrund aktueller Informationen daran erinnern Ihren Hund zu sch&amp;uuml;tzen!   
 Schon seit Jahren erinnert das  Landesamt f&amp;uuml;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) daran, dass Wildtiere wie  Fuchs, Mader oder Waschb&amp;auml;ren mit dem Staupevirus infiziert  sein k&amp;ouml;nnen. Aus vielen Regionen h&amp;ouml;rt man diesen Befund immer &amp;ouml;fter, zum Beispiel aus Bayreuth (Bayern), Berlin, der Region Hameln-Pyrmont (Niedersachsen), dem Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein), dem Nationalpark M&amp;uuml;ritz (Mecklenburg-Vorpommern), dem Landkreis Lippe (Nordrhein-Westfalen) und nun aktuell aus dem Landkreis L&amp;uuml;chow-Dannenberg ( Niedersachsen).  
  Der Staupevirus wurde bisher  bei Hunden und Marderartigen nachgewiesen . Eine &amp;Uuml;bertragung auf den Menschen konnte bisher noch nicht best&amp;auml;tigt werden. Stattdessen infiziert sich der Vierbeiner durch direkten Kontakt mit einem infizierten Artgenossen oder einem anderen infizierten (Wild-)Tier.  Veterin&amp;auml;ramter warnen Hundebesitzer und raten zur Impfung , denn die Staupe ist eine der riskantesten Infektionskrankheiten f&amp;uuml;r den Hund. Sie wird ausgel&amp;ouml;st durch das Staupevirus &amp;ndash; einen Vertreter der Familie der Paramyxoviren, der mit dem Masernvirus des Menschen eng verwandt ist. Sein Erreger vermehrt sich in den wei&amp;szlig;en Blutk&amp;ouml;rperchen und den Endothelzellen, die die Blutgef&amp;auml;&amp;szlig;e auskleiden. Er findet sich in Epithelzellen von Organen, wie in der Harnblase, und auch in Zellen des Nervensystems. Zwischen dem dritten und sechsten Tag nach der Infektion beginnt das Tier, unter Fiebersch&amp;uuml;ben zu leiden. Sie treten etwa vierzehn Tage lang immer wieder auf. Zudem zeigen sich bei Wild und Hund  unterschiedlichste Symptome, die auch bei der Tollwut festzustellen sind:    
   &amp;middot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Koordinierungs- und Orientierungslosigkeit  
   &amp;middot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Aggressivit&amp;auml;t  
   &amp;middot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Kopfschiefhaltung  
   &amp;middot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Durchfall  
   &amp;middot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Schl&amp;auml;frigkeit  
   &amp;middot; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Bewegungsst&amp;ouml;rungen  
  Diese Vielzahl an Symptomen spiegelt die Menge der Zielzellen des Virus wider. Es treten  verschiedene Krankheitsbilder  auf:   
 
 Lungenentz&amp;uuml;ndungen 
 Darmentz&amp;uuml;ndungen 
  Entz&amp;uuml;ndungen des Auges mit einhergehendem Verlust des Sehverm&amp;ouml;gens  
  Gehirn- und Nervenentz&amp;uuml;ndungen  
 
  Verl&amp;auml;uft die Krankheit chronisch, entwickeln die Tiere zudem zentralnerv&amp;ouml;se Symptome: Sie wirken schl&amp;auml;frig, ihre Bewegungsabl&amp;auml;ufe wirken gest&amp;ouml;rt, und sie verlieren ihre Scheu oder k&amp;ouml;nnen aggressiv werden. Auch epileptiforme Anf&amp;auml;lle kommen vor. Gerade Wildtiere fallen durch ihr artuntypisches Verhalten auf.  Meiden sie auff&amp;auml;llige Tiere  und melden sie sich zum Beispiel bei einem zust&amp;auml;ndigen J&amp;auml;ger in der Region. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;    
   Das Virus verbreitet sich &amp;uuml;ber direkten Kontakt und Tr&amp;ouml;pfchen    von Speichel, Nasen-, Augensekret, Kot und Urin infizierter St&amp;uuml;cke. Auch &amp;uuml;ber gegenseitiges Belecken k&amp;ouml;nnen sie sich anstecken. Daneben kann das Virus  mit Futter und Wasser  aufgenommen werden. Nasses Wetter f&amp;ouml;rdert seine Verbreitung.   
  Besonders gef&amp;auml;hrlich ist die Infektion f&amp;uuml;r  Welpen und Junghunde . Wenn sie sich zur Zeit ihrer Zahnentwicklung anstecken und die Krankheit &amp;uuml;berleben, wird oft ihr Zahnschmelz dauerhaft gesch&amp;auml;digt. Die Z&amp;auml;hne wirken missgebildet und verf&amp;auml;rben sich stark. Bei der  chronischen Form  der Staupe verhornen die Ballen oder der Nasenschwamm. Es bildet sich die sogenannte  &amp;bdquo;Hard pad disease&amp;ldquo; . Sie gilt als prognostisch ung&amp;uuml;nstiges Zeichen. Bei &amp;auml;lteren Hunden entz&amp;uuml;ndet sich als Sp&amp;auml;tfolge gelegentlich das Gehirn. Das erste Mal sollte der Hund im Alter von acht Wochen geimpft werden. Danach sollte die  Impfung  j&amp;auml;hrlich wiederholt werden, denn f&amp;uuml;r die H&amp;auml;lfte der Hunde endet diese Infektion t&amp;ouml;dlich.   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2015-04-24T09:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welpengruppen</title>
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                                            Welpengruppen – die Kriterien für eine gute Wahl Tolle Hundebilder und ein kompetent aussehender Ausbilder - meist nur ein Teil der Wahrheit bei einigen Hundeschulen. Wir haben einige beachtenswerte Empfehlungen vom Bundesverband praktizierender Tierärzte aufgegriffen, um die ...
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                <![CDATA[
                 Welpengruppen &amp;ndash; die Kriterien f&amp;uuml;r eine gute Wahl 
 Tolle Hundebilder und ein kompetent aussehender Ausbilder - meist nur ein Teil der Wahrheit bei einigen Hundeschulen. Wir haben einige beachtenswerte Empfehlungen vom Bundesverband praktizierender Tier&amp;auml;rzte aufgegriffen, um die Auswahl der richtigen Hundeschule zu erleichtern: 
 Die Welpen sollten m&amp;ouml;glichst zwischen 8 und 16 Wochen alt sein Der theoretischen Einf&amp;uuml;hrung sollten reichliche Erkl&amp;auml;rungen folgen und auch das Stellen von Fragen sollten selbstverst&amp;auml;ndlich sein Nur gesunde, entwurmte und geimpfte Hunde sollten teilnehmen d&amp;uuml;rfen Pro Trainer werden maximal 5-6 Welpen betreut, die nach Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und Alter, aber auch nach innerer Reife und Temperament untergruppiert werden Eine Welpenstunde sollte optimalerweise zweimal die Woche stattfinden und die Dauer von 60 Minuten nicht &amp;uuml;berschreiten Die Anwesenheit eines erfahrenen, &amp;auml;lteren Hundes ist in Welpengruppen w&amp;uuml;nschenswert. Dieser wird die Kleinen bei Bedarf in die arteigenen Schranken weisen M&amp;uuml;de und &amp;uuml;berdrehte Welpen werden nicht viel vom Unterricht aufnehmen. Ein Wechsel zwischen Spielphasen, kleinen Gehorsams&amp;uuml;bungen und Verschnaufpausen ist deshalb wichtig Die Welpen sollten Gelegenheit bekommen, unterschiedliche Dinge und Situationen aus dem allt&amp;auml;glichen Leben kennenzulernen 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2014-10-01T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Nebenbei bemerkt</title>
            <id>https://www.olewo.de/wissenswertes/hund/nebenbei-bemerkt</id>
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                                            Zahnwechsel macht kaufreudig Mit etwa vier Monaten beginnt der Zahnwechsel. Kaumaterial wie Büffelhautknochen, Trockenfutter und Spielzeug aus Hartgummi sind dabei willkommene Hilfen.
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                <![CDATA[
                 Zahnwechsel macht kaufreudig 
 Mit etwa vier Monaten beginnt der Zahnwechsel. Kaumaterial wie B&amp;uuml;ffelhautknochen, Trockenfutter und Spielzeug aus Hartgummi sind dabei willkommene Hilfen. 
 Rohes Schweinefleisch ist tabu Das Angebot rohes Schweinefleisches ist f&amp;uuml;r den Hund gef&amp;auml;hrlich, denn er kann sich mit der lebensbedrohlichen Aujeszkyschen Krankheit infizieren. 
 Bitte keine Tischreste Unsere Essensreste sind f&amp;uuml;r Ihren Liebling nicht die geeignete Kost, da sie beispielsweise zu salzig, zu fett und zu kalorienreich f&amp;uuml;r das Tier sein k&amp;ouml;nnen. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten, welches ausgewogene Hundefutter f&amp;uuml;r Ihren Hund das Richtige ist. 
 Vorsicht bei allem Kaltem Zu kaltes Futter oder Wasser kann Verdauungsst&amp;ouml;rungen hervorrufen. Achten Sie beim Verf&amp;uuml;ttern von Fleisch sowie beim Trinkwasser stets auf Zimmertemperatur. 
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                            <updated>2014-10-01T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Haarwechsel</title>
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                                            Der Haarwechsel ist auch Sache der Fütterung Ist ein Hund trotz unbefriedigender Fellqualität körperlich völlig gesund, sollte die Ernährung umgestellt oder ein Ausgleich für Ernährungsfehler vorgenommen werden. Die Verwendung von hochwertigen Vollnahrungen und kurweisen Ergän...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Haarwechsel 
 Der Haarwechsel ist auch Sache der F&amp;uuml;tterung 
 Ist ein Hund trotz unbefriedigender Fellqualit&amp;auml;t k&amp;ouml;rperlich v&amp;ouml;llig gesund, sollte die Ern&amp;auml;hrung umgestellt oder ein Ausgleich f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrungsfehler vorgenommen werden. Die Verwendung von hochwertigen Vollnahrungen und kurweisen Erg&amp;auml;nzungen mit OLEWO Produkten bietet dann eine bestm&amp;ouml;gliche Voraussetzung f&amp;uuml;r ein gl&amp;auml;nzendes Fell. 
 &amp;bdquo; Das Fell eines Hundes ist ein Spiegel seiner Gesundheit.&amp;ldquo; 
 Mattes, glanzloses Fell, Haarausfall (Alopezie) oder St&amp;ouml;rungen beim Fellwechsel sind deutliche Anzeichen von Gesundheitsst&amp;ouml;rungen oder Ern&amp;auml;hrungsfehlern. Da sowohl das Haarwachstum als auch die k&amp;ouml;rpereigene Haarpflege (Talgdr&amp;uuml;senproduktion, Lecken, Kratzen) besonders vom Hormonsystem sowie einer ausreichenden Versorgung mit zahlreichen N&amp;auml;hrstoffen abh&amp;auml;ngen, wird klar, warum der Zustand des Haarkleides ein solcher &amp;bdquo;Spiegel&amp;ldquo; sein kann. 
 Haarwechsel unterliegen biologischen Gesetzen Der Haarwechsel von Hunden verl&amp;auml;uft in einem jahreszeitlichen Zyklus mit 2 H&amp;ouml;hepunkten von M&amp;auml;rz &amp;ndash; Mai und von September bis November. Durch Wohnungshaltung, k&amp;uuml;nstliche Beleuchtung und andere weitere Faktoren kann der &amp;uuml;blicherweise erblich festgelegte Haarwechsel ausfallen oder auch ganzj&amp;auml;hrig vorkommen. Die normale Dauer des Haarwechsels liegt bei ca. 4-6 Wochen und stellt &amp;ndash; meist schon Wochen vor den &amp;auml;u&amp;szlig;erlich sichtbaren Ver&amp;auml;nderungen - eine gro&amp;szlig;e Stoffwechselleistung f&amp;uuml;r die Hunde dar. Deshalb treten Ern&amp;auml;hrungsfehler w&amp;auml;hrend dieser Zeit besonders deutlich in Erscheinung. Das Wechselspiel aus hormoneller Reaktion, N&amp;auml;hrstoff-Verf&amp;uuml;gbarkeit und jahreszeitlicher Anpassung f&amp;uuml;hrt deshalb zu sehr individuellen Reaktionen im Haarwechsel. 
 Fehlen beispielsweise ausreichende Mengen von Linols&amp;auml;ure (lebensnotwendige Fetts&amp;auml;uren) in der Nahrung des Hundes, kommt es unter anderem zu einem rauen, trockenen Haarkleid, zu Hautverdickungen und Haarausfall. Auch eine &amp;uuml;berm&amp;auml;&amp;szlig;ige Energieversorung (zu hohe Tagesrationen) oder eine &amp;uuml;berwiegende Fleischf&amp;uuml;tterung beg&amp;uuml;nstigen Fellprobleme. 
 Empfehlungen f&amp;uuml;r ein gesundes Fell 
 Ern&amp;auml;hren Sie Ihren Hund artgerecht mit hochwertiger VollnahrungVermeiden Sie evtl. sch&amp;auml;dliche Vitamin- und Mineralstoffpr&amp;auml;parate sowie reine Fleischern&amp;auml;hrung. Wir empfehlen Olewo Karotten Pellets mit ein wenig Olio Vivo &amp;Ouml;l 
 Wenn Sie Ihren Hund baden, verwenden Sie spezielle, hautschonende Shampoos, um Austrocknung vorzubeugen; Als g&amp;uuml;nstig hat sich das Baden im Freien erwiesen (Witterung beachten! ); anschlie&amp;szlig;end reichlich bewegen und dadurch trocknen lassenB&amp;uuml;rsten Sie Ihren Hund regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig &amp;ndash; auch ein verfilztes Fell verursacht FellproblemeHalten Sie ihren Hund frei von Fliegen und anderen Hautparasiten Wir empfehlen Olio Vivo Active mit Knoblauch als &amp;bdquo;inneren Hautschutz&amp;ldquo; Untersuchen Sie Ihren Hund regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Hautausschl&amp;auml;ge und Verletzungen und suchen Sie bei Bedarf (z. B. Verdacht auf Pilzbefall) rechtzeitig den Tierarzt auf Werden die Krallen zu lang oder splittern, sollte rechtzeitig eine Korrektur mittels einer Krallenschere vorgenommen werden. Vorsicht: Nicht zu viel Krallenhorn entfernen, damit keine Blutungen eintreten 
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                            <updated>2014-10-01T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rote-Bete-Schnitzel für meine Hunde</title>
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                                            Hallo Olewo-Team ! Vor einem Monat habe ich Eure Rote-Bete-Schnitzel für meine drei Hunde ( 14,9 und 2 Jahre ) gekauft – egal ob trocken unters Nassfutter oder aufgeweicht unters Trockenfutter – alle drei Hunde akzeptieren die Rote Beete gut und die bekommen allen gut ( der Se...
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                 Hallo Olewo-Team ! 
 Vor einem Monat habe ich Eure Rote-Bete-Schnitzel für meine drei Hunde ( 14,9 und 2 Jahre ) gekauft – egal ob trocken unters Nassfutter oder aufgeweicht unters Trockenfutter – alle drei Hunde akzeptieren die Rote Beete gut und die bekommen allen gut ( der Seniorin mit Krebs und Herzschwäche, der ehemaligen Strassenhündin mit Pododermatitis und dem Junior, dem es gesundheitlich bestens geht ).  Auf Eure Rote-Bete-Schnitzel werde ich nicht mehr verzichten, denn ich kann diese täglich füttern, was bei frischen Rote Bete nicht der Fall ist – die koche ich doch eher selten wegen der starken Färbung.  Eure Links sind grosse Klasse, alles Gute und viel Erfolg –produziert weiterhin Gesundes und sprecht darüber! Mit vielen Grüßen aus dem nördlichen Schwarzwald/Baden Württemberg/Pforzheim Petra Hollstein-Brumma und die drei 4-Beiner Cora, Paulchen und Merlin 
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                            <updated>2014-08-01T12:15:00+02:00</updated>
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